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Renate M.F. Günter wurde ist Mannheim geboren und lebt auch
dort. Sie besuchte die Kunstschule Rödel in Mannheim unter
der Leitung von Karl Rödel und die Freie Akademie Mannheim
während 6 Semestern. Ein weitergehendes Studium über 8
Semester erfolgte in den Jahren 1997 bis 2001 an der Freien
Kunstakademie Rhein-Neckar, Mannheim unter Tutorium von Gerd
Lind. Als Gastdozentin fungierte Juliane Stigele. Aktstudien
und Portrait wurden gelehrt von Walter Stallwitz und
Professor Anton Eberwein. Die Abschlussarbeit von Renate M.F.
Günter trägt den Titel „Mensch kontra Natur“.
Renate M.F. Günter ist Mitglied diverser Künstlerbunde, wie
dem BBK Mannheim sowie der GEDOK Fachgruppe Bildende Kunst
Mannheim-Ludwigshafen.
Ausgezeichnet wurde sie u. mit dem Kiwanis Förderpreis
(2000), der Auszeichnung „Künstler sehen das Rote Kreuz“
(2000) sowie dem Andreas Kunstpreis (2008).
Renate M.F. Günter beschäftigt sich in ihren Arbeiten
vorwiegend mit zeitaktuellen Themen in der der Mensch mit
seinem Umfeld und der Umwelt steht. Ihre Arbeiten sollen
Dinge zum Ausdruck bringen, die in Verbindung mit dem
modernen Menschen stehen. So ist das Thema meist Pro und
Kontra Mensch – Natur..
Die Werke können sich auf Darstellungen unserer Umwelt
beschränken oder können aber auch spezieller Art sein wie
zum Beispiel Wasser (Wasser als Lebenselixier aber auch
Wasser als verheerende Macht). Der Mensch kann ebenso
wichtig sein wie die Darstellung der Natur, da Umwelt und
Umfeld prägend sind und sich im Wechsel auswirken. Bedeutung
erhält gleichermaßen ein Ausschnitt der Natur, die Mimik
eines Menschen oder auch nur die sensible Berührung eines
Grashalms.
Ihre Arbeiten sind in der Regel in Öl auf Leinwand
gefertigt. Die Inspiration kommt aus dem täglichen Erleben.
Die realistische Malweise gibt dem Rezipient die Möglichkeit
sofort in Diskurs mit der Thematik zu treten und aus
verschieden Ebenen zu betrachten. Die detailgetreue
Wiedergabe hat ihre eigene Rhetorik. Verbindung von
ästhetischer Malerei zu Zeitaktuellem ist ihr künstlerisches
Anliegen und soll Malerei und Aussage kompatibel machen
Gemeinschafts und
Einzelausstellungen (Auswahl)
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1998-2001 |
Sommerausstellungen |
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2000 |
Technische Sammlung Dresden "Japan in Deutschland"
6. Kunstausstellung der Bergstadt St. Andreasberg (K)Kiwanis
Förderpreis, Präsentation im Rittersaal
Mannheimer Schloß. |
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2000-2008 |
Künstler sehen das rote Kreuz" (K)
Reiß Museum Mannheim
Bibliothek Luisenbad Berlin
Berlin City u. Stadtbibliothek Berlin-Wedding
ICRC Internationales Komitee Genf
(Schweiz) Villa Meixner Brühl |
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2001 |
Turm 33 (Lutherturm) Ludwigshafen "Junge Kunst im
Turm" |
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2002 |
Schwetzinger Schloß "Die hundert Besten",
Schwetzingen Kulturzentrum alte Feuerwache Mannheim
"Bumerang" Kunstpreis der Stadt Kirn |
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2003-2008 |
Orient Okzident" (K)
Prinz Max Palais Karlsruhe
Frauenmuseum Bonn
Kommunale Galerie Berlin Wilmersdorf.
Nationaltheater Bukarest, Rumänien.
Goethe Institut Casablanca, Marokko.
Museum für Zeitgenössische Kunst Tanger, Marokko.
DAAD-Außenstelle und Goethe Galerie Kairo, Ägypten. |
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2003 |
Museum Xylon Schwetzinger Schloßgarten |
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2004 |
Rathausgalerie Brühl "Zwischen den Zeilen"
Galerie im Städtischen Klinikum Ludwigshafen/Rhein
"Wir sind nur Teile des Ganzen". |
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2005-2008 |
"Pflegekunst" (K) Sozialministerium
Baden-Württemberg Stuttgart
Stadthaus Ulm
Kulturzentrum Prediger Schwäbisch Gmünd
Rathaus Singen
Mannheimer Kunstverein |
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2006 |
Kunstpreis der Stadt Kirn "Global
Kunstverein Hockenheim "Verlorene Einheit"
Kunstverein Landau (Kunstgilde) Forum "Das Gesicht |
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2007 |
Ausstellung im Biotopia Mannheim
Ausstellung Rathaus Walldorf |
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2008 |
Scharpf-Galerie Kultursommer Ludwigshafen
50.Jubiläums-Ausstellung ABB.Mannheim
Kunstausstellung St. Andreasberg |
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2009 |
GEDOK Ausstellung Laudenbach Rathaus
Ausstellung der 20 Besten. Zum 125 Jubiläum Seebad
Binz ( Rügen) |
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2010 |
Scharpf-Galerie Kultursommer Ludwigshafen |
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